Ablauf eines Trails

Alles beginnt mit einem Geruchsartikel. Dies ist zum Beispiel ein frisch getragenes Kleidungsstück einer Person, die vom Trainer in ein Versteck gebracht wird („Versteckperson“) und vom Hund gesucht und gefunden werden soll.
Bei Anfängern wird der Geruchsartikel auf dem Weg des Trails ausgelegt, damit dem Hund die ersten Schritte erleichtert werden, indem er den Geruch beim Laufen über das Kleidungsstück aufnimmt. Nach einigem Training wird es ausreichen, dass der Hundeführer oder die Hundeführerin den Hund nur noch zu Beginn des Trails an dem Geruchsartikel riechen lässt und der Hund dennoch erfolgreich zum Ziel finden wird.

Hier sieht man nun Kato, einen K-9® Suchhunde Windhund, wie er zu Beginn des Trails an dem Geruchsartikel riechen darf. Es handelt sich hier um ein Kleidungsstück, was von der Versteckperson an den Hundeführer übergeben wurde, bevor die Person versteckt wurde. Der Suchhund darf nun „anriechen“, bevor die Suche los geht.

Auch Henry gehört zu den K-9® Suchhunden. Er ist ca. 1,5 Jahre alter Springerspaniel und trailt seit ungefähr einem Jahr. Wie man bei Henry sehen kann, wird beim Mantrailing grundsätzlich mit einem Geschirr und einer Schleppleine gearbeitet. Diese werden dem Hund vor dem Trail angelegt und nach Auffinden der gesuchten Person wieder abgenommen. Dies ist ein klares Zeichen, was dem Hund zeigt, dass es jetzt seine Aufgabe ist, die Suche aufzunehmen.

Wie Henry trainiert auch Kato bereits seit gut einem Jahr. Den Erfolg des Trainings sieht man unter Anderem sehr schön in der Art, wie Kato mit der Nase unmittelbar auf dem Boden der Spur folgt.

Die Labradorhündin Coco ist ebenfalls Teil der K-9® Suchhunde. Auch sie trainiert bereits seit einem guten Jahr erfolgreich das Mantrailing, selbst, wenn man ihr das auf dem Foto nicht gleich ansieht. Optisch sieht es etwas anders aus wie bei den vorherigen, dass liegt daran das es verschiedene Suchhundetypen gibt, die sich vom optischen Suchbild, als auch Ihrer Suchweise unterscheiden. Im Gegensatz zu den beiden Anderen riecht sie nicht am Boden sondern nimmt die Geruchsspuren direkt aus der Luft auf, womit sie ebenso erfolgreich ist, wie Ihre Artgenossen.

Hier zeigt sich nun erneut Henry. Nachdem er erfolgreich die Spur aufgenommen hatte konnte er die Versteckperson zielsicher finden. Nach erfolgreicher Suche haben sich die Hunde eine kleine, aber besonders leckere Belohnung verdient bevor das Geschirr und die Schleppleine wieder entfernt werden und der Alltag wieder eintritt.

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Bis 100 km Anfahrt 150 EUR pauschal.
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